Lebensenergie liegt allem zugrunde

Aber was hat unsere Laune damit zu tun?


Lebensenergie ist immer da, entzieht sich aber unserem Bewusstsein, solange wir es nicht auf sie lenken. Wir merken sie zum Beispiel, wenn wir schon beim Betreten eines Raumes wissen, ob die Stimmung gut oder schlecht ist. Oder wenn wir genau wissen, dass wir besonders gerne mit einem Menschen zusammen sind, der mit uns "auf einer Wellenlinie" liegt.

 

Abgesehen von diesen kleinen Lebensereignissen macht sich die Lebensenergie insbesondere dann bemerkbar, wenn sie nicht mehr fließt, denn sie fehlt uns für die Dinge, die wir gerne tun würden. Zum Beispiel, wenn wir abends vom Sofa nicht mehr hochkommen, um zum Sport zu gehen oder uns mit Freunden zu treffen.

 

Dieses "Nicht-mehr-Fließen" der Lebensenergie spürt auch unser Körper. Hören wir ihm zu, können wir erkennen, wenn etwas nicht stimmt. Typische Zeichen sind zum Beispiel Schmerzen ohne erkennbare Ursache, Taubheits- oder Druckgefühle. Werden die Zeichen nicht beachtet, werden sie im Laufe der Zeit immer stärker und mit der zunehmend fehlenden Energie geht auch die Laune in den Keller.

 

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